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Malteser Potsdam

Hospizarbeit

Hospiz- und Palliativberatungsdienst Potsdam

Malteser Hospiz- und Palliativberatungsdienst
- Sterbende ehrenamtlich begleiten

Das Lateinische Wort „Hospitium“ steht für „Herberge“ oder „Gastfreundschaft“.

In einer Gesellschaft, in der Sterben, Tod und Trauer weitgehend verdrängt werden, will die Hospizbewegung Menschen am Ende ihres Lebens durch ganzheitliche Zuwendung einen Raum schaffen, in dem der sterbenskranke Mensch bis zuletzt in Würde leben und hoffen darf, ohne Angst davor, dass sein Leben verlängert oder verkürzt wird.

Unter Trägerschaft der Kooperationspartner 
Hoffbauer Stiftung und Malteser Hilfsdienst gGmbH nahm der Hospiz- und Palliativberatungsdienst Potsdam am 01.09.2001 seine Arbeit auf.

Die individuelle Sterbebegleitung durch Ehrenamtliche steht im Zentrum seiner Tätigkeit.

Im Rahmen einer Begleitung verbringen die Helfer in der Regel drei bis vier Stunden pro Woche bei den Sterbenden. Sie schenken den Begleiteten ihre ganze Aufmerksamkeit oder sorgen durch ihre Anwesenheit für Ablenkung. Die Ehrenamtlichen entlasten während ihrer Anwesenheit oft auch die pflegenden Angehörigen, die in der Zeit das Haus verlassen können oder die Stunden für sich nutzen.

Für Trauernde, die den Verlust eines verstorbenen Familienmitglieds oder Freundes verarbeiten möchten, bietet der Malteser Hospiz- und Palliativberatungsdienst individuelle Trauergespräche oder die Teilnahme an Trauergruppen an.

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Malteser Potsdam

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